Ich bin Autor, Entwickler des Reimer-Modells und Gründer von Exekuta®, PurVita360® und KlarAuftritt™.

Meine Arbeit richtet sich an Menschen, die Verantwortung tragen, Entscheidungen treffen, ihren Alltag bewältigen und nach außen funktionieren – während innerlich längst mehr läuft, als andere sehen.
Mich interessieren Zustände, die viele Menschen kennen, aber nur schwer benennen können: ein Kopf, der nicht abschließt. Entscheidungen, die innerlich weiterlaufen. Verantwortung, die im Denken hängen bleibt. Ruhe, die nicht mehr richtig ankommt. Ein Körper, der angespannt bleibt, obwohl äußerlich längst Pause wäre. Und Kompetenz, die vorhanden ist, aber nicht so deutlich wirkt, wie sie eigentlich könnte.
Dabei geht es nicht um Motivation, schnelle Tipps oder noch mehr Selbstoptimierung.
Es geht um Ordnung. Um eine Sprache für das, was längst spürbar ist, aber oft keinen klaren Platz bekommt.
Drei Wege. Ein System.
Aus dieser Arbeit entstanden Exekuta®, PurVita360® und KlarAuftritt™.
Sie bilden die drei Anwendungsbereiche des Reimer-Modells: Kopf, Körper und Wirkung.
Exekuta® richtet sich an Menschen, deren Denken unter Verantwortung nicht mehr selbstverständlich abschließt. Entscheidungen sind getroffen, Gespräche beendet, Aufgaben erledigt – und trotzdem läuft innerlich etwas weiter.
Es geht um Ordnung, Abschluss und Klarheit dort, wo mehr Nachdenken irgendwann nicht mehr entlastet.
PurVita360® richtet den Blick auf einen Körper, der nicht mehr selbstverständlich in Ruhe zurückfindet. Der Moment ist vorbei. Äußerlich wäre Pause möglich. Innerlich bleibt trotzdem Spannung bestehen.
Es geht um Belastung, Regulation und den Zustand, wenn Ruhe zwar möglich wäre, aber nicht mehr richtig ankommt.
KlarAuftritt™ richtet sich an Menschen, deren Kompetenz größer ist als ihre sichtbare Wirkung.
Es geht um Haltung, Sprache, Positionierung und darum, vorhandene Stärke nach außen klarer erkennbar werden zu lassen.
Der gemeinsame Kern
Menschen funktionieren nicht in getrennten Bereichen.
Was im Kopf nicht abschließt, kann den Körper weiter beschäftigen. Was der Körper über lange Zeit trägt, beeinflusst Denken und Verhalten. Und was innerlich unklar bleibt, zeigt sich häufig auch in der Wirkung nach außen.
Genau deshalb verbindet das Reimer-Modell Kopf, Körper und Wirkung.
Nicht komplizierter. Sondern vollständiger.
Bücher über Zustände, die schwer zu benennen sind
Auch meine Sachbücher greifen diese Themen auf:
„Nicht mehr bei sich – Wenn Kopf, Körper und Wirkung auseinandergeraten“
„Zu viel im Kopf – Wenn Denken Verantwortung tragen soll“
„Die Schleife im Kopf – Wenn Entscheidungen nicht enden“
„Nie richtig runter – Wenn innere Ruhe nicht mehr ankommt“
„Immer noch angespannt – Wenn der Körper nicht loslässt“
„Unter Wert sichtbar – Wenn Kompetenz zu wenig wirkt“
Ich schreibe ruhig, klar und direkt. Nicht, um zu beeindrucken, sondern um Worte für Zustände zu finden, die Menschen oft lange spüren, bevor sie sie wirklich einordnen können.
Manchmal braucht es nicht noch mehr Druck. Nicht noch mehr Durchhalten. Und auch nicht noch eine Erklärung, die alles komplizierter macht.
Manchmal braucht es zuerst eine klare Ordnung für das, was innerlich längst zu viel Raum einnimmt.
Und eine Sprache für das, was wirklich da ist.
